Schon früh merkte ich das geschichtliche Ereignisse und die gegenwärtige Politik viel mit einander zu tun haben. Diese zwei Themen zogen meine Interessen auf sich.
Später bemerkte ich das Papier so geduldig ist und jede Ansicht der einzelnen Personen speichert. Nicht aber die Fotografie sie zeigt eher die Tatsachen. Trägt aber auch die Handschrift des Fotografen.
Das gestalterische, den Moment, das zu zeigen, wie es war, faszinierte mich.

Die eigenen Bilder starten ein ganzen Film, lösen Emotionen, Gefühle. Für unbeteiligte ist es nur ein Bild. Doch können manche auch faszinieren zeigen etwas spezielles, noch nie gesehenes oder man sieht Gefühle, Stimmung: reine Emotionen.

In meiner Heimat ist alles alltäglich, bekannst nichts neues, so sah ich es.
Nach meinen Auslandaufenthalte in Italien und in Guatemala, begann ich zu vergleichen und das alltägliche wurde spannend, interessant und neu entdeckt.

Fotos zeigen so vieles, viel deutlicher auf.


 
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